Die 10 interessantesten Aktivitäten in Saigon, die Sie nicht verpassen sollten

Saigon ist eine Stadt, die man nicht nur durch ihre bekannten Sehenswürdigkeiten kennenlernt. Hinter den modernen Hochhäusern und belebten Straßen verbergen sich historische Wohnviertel, chinesisch-vietnamesische Tempel, alte Geschäftshäuser, lokale Märkte und eine vielfältige kulinarische Kultur.

Besonders lohnenswert sind Erlebnisse, bei denen Sie sich Zeit nehmen, Zusammenhänge verstehen und mit dem Alltag der Einwohner in Berührung kommen. Die folgenden Aktivitäten in Saigon verbinden Geschichte, Architektur, lokale Begegnungen und authentische Eindrücke.

1. Saigons historisches Zentrum bei einem Architekturspaziergang entdecken

Ein geführter Spaziergang durch das historische Zentrum ist eine gute Einführung in die Entwicklung Saigons. Statt lediglich von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu gehen, erfahren Sie dabei, wie sich die Stadt von einem kolonialen Handelszentrum zu einer modernen südostasiatischen Metropole entwickelte.

saigon vietnam reisen

Kathedrale Notre-Dame

Zu den wichtigsten Stationen gehören:

  • das Opernhaus von Saigon;
  • das historische Hauptpostamt;
  • die Kathedrale Notre-Dame;
  • die ehemalige Rue Catinat, heute Đồng-Khởi-Straße;
  • das Rathaus;
  • die Nguyễn-Huệ-Fußgängerzone;
  • alte Wohn- und Geschäftshäuser.

Besonders interessant ist der Kontrast zwischen französischer Kolonialarchitektur, vietnamesischer Moderne, schmalen Röhrenhäusern und neuen Hochhäusern.

Ein lokaler Guide kann auf Details aufmerksam machen, die bei einem gewöhnlichen Stadtrundgang leicht übersehen werden: alte Fassaden, keramische Bodenfliesen, Lüftungsgitter, Innenhöfe und Gebäude, deren Geschichte eng mit der Entwicklung Saigons verbunden ist.

2. Die jüngere Geschichte Vietnams besser verstehen

Museum für Geschichte von Ho-Chi-Minh-Stadt

Der Wiedervereinigungspalast und das Museum der Kriegsüberreste sollten nicht nur als kurze Fotostopps besucht werden. Beide Orte ermöglichen einen tieferen Einblick in die politische Geschichte Vietnams im 20. Jahrhundert.

Der Wiedervereinigungspalast bewahrt Empfangssäle, Arbeitsräume, Kommunikationsanlagen und unterirdische Bereiche aus der Zeit der Republik Vietnam. Seine Architektur aus den 1960er-Jahren ist selbst ein wichtiger Teil der Besichtigung.

Das Museum der Kriegsüberreste besitzt neun permanente Ausstellungsthemen und bewahrt mehr als 20.000 Dokumente, Fotografien, Filme und historische Objekte. Die Darstellungen sind teilweise sehr direkt und emotional belastend. Deshalb ist es sinnvoll, ausreichend Zeit einzuplanen und die Inhalte anschließend mit einem sachkundigen Guide einzuordnen.

Eine solche Besichtigung richtet sich besonders an Reisende, die nicht nur Sehenswürdigkeiten sehen, sondern die unterschiedlichen Perspektiven der vietnamesischen Geschichte verstehen möchten.

3. Cholon zu Fuß entdecken

Chinatown (Cholon)

Chinatown (Cholon)

Cholon, das historische chinesische Viertel Saigons, gehört zu den kulturell interessantesten Stadtgebieten. Hier treffen vietnamesische und chinesische Traditionen seit Generationen aufeinander.

Ein ruhiger Rundgang kann folgende Orte miteinander verbinden:

  • die Thiên-Hậu-Pagode;
  • traditionelle chinesische Versammlungshallen;
  • den Bình-Tây-Markt;
  • alte Apotheken und Geschäfte;
  • kleine Gassen mit historischen Wohnhäusern;
  • lokale Restaurants und Teehäuser.

Besonders sehenswert ist die Wohnanlage Hào Sỹ Phường. In dieser Gasse sind Reihenhäuser mit chinesischen Architekturelementen erhalten geblieben. Auch weniger bekannte Seitenstraßen vermitteln einen Eindruck davon, wie Händler- und Handwerkerfamilien in Cholon lebten.

Statt das Viertel ausschließlich mit dem Fahrzeug zu durchqueren, empfiehlt sich eine Kombination aus kurzen Fahrten und Spaziergängen. So lassen sich Tempel, Architektur und lokales Leben wesentlich intensiver erleben.

4. Einen lokalen Morgenmarkt besuchen

Für einen authentischen Einblick in das tägliche Leben eignet sich ein kleiner Markt in einem Wohnviertel besser als ein reiner Souvenirmarkt.

Am frühen Morgen kaufen die Einwohner frische Kräuter, Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Reisnudeln und Zutaten für das Frühstück. Gleichzeitig öffnen kleine Garküchen, an denen Arbeiter, Händler und Familien ihren Kaffee oder eine Schale Nudelsuppe genießen.

Ein Marktbesuch sollte nicht als Einkaufstour organisiert werden. Interessanter sind:

  • die Herkunft regionaler Zutaten;
  • vietnamesische Essgewohnheiten;
  • der Unterschied zwischen nord- und südvietnamesischen Produkten;
  • die Organisation traditioneller Marktstände;
  • saisonale Früchte und Kräuter.

Der Besuch lässt sich gut mit einem lokalen Frühstück verbinden, beispielsweise mit Hủ tiếu, Bánh cuốn, Bún thịt nướng oder Cơm tấm.

Für Fotografien sollte vorher höflich um Erlaubnis gefragt werden. Ein Guide hilft zudem bei der Kommunikation und erklärt Lebensmittel, die internationalen Reisenden häufig unbekannt sind.

5. Saigons Küche auf einer kleinen Streetfood-Tour kennenlernen

Eine Streetfood-Tour gehört zu den besten Aktivitäten in Saigon, sollte für den deutschen Markt jedoch eher als kulinarische Entdeckungsreise und nicht als Wettbewerb mit möglichst vielen Gerichten gestaltet werden.

Ideal ist eine kleine private Tour mit vier bis sechs sorgfältig ausgewählten Kostproben. Dabei kann der Guide nicht nur die Gerichte erklären, sondern auch etwas über regionale Unterschiede, Zubereitung und Esskultur erzählen.

Typische Spezialitäten sind:

  • Cơm tấm – Reis mit gegrilltem Schweinefleisch;
  • Bánh xèo – knuspriger vietnamesischer Pfannkuchen;
  • Gỏi cuốn – frische Sommerrollen;
  • Bò lá lốt – Rindfleisch in aromatischen Blättern;
  • Hủ tiếu – südliche Nudelsuppe;
  • Schnecken und Meeresfrüchte;
  • vietnamesische Desserts.
Com-Tam-Saigon

Com Tam Saigon

Die Vĩnh-Khánh-Straße wird am Abend zu einem lebhaften Viertel mit Schnecken-, Muschel- und Meeresfrüchterestaurants. Auch kleinere Straßen in den Bezirken 3 und 5 eignen sich für kulinarische Rundgänge.

Für ältere Gäste ist eine Tour zu Fuß oder mit privatem Fahrzeug meist angenehmer als eine mehrstündige Motorradtour.

6. Die Kaffeekultur in alten Wohnhäusern erleben

Saigon besitzt eine ausgeprägte Kaffeekultur. Neben modernen Cafés gibt es zahlreiche kleine Lokale in alten Wohn- und Geschäftshäusern.

Manche befinden sich hinter unscheinbaren Eingängen, in Innenhöfen oder in oberen Stockwerken. Der Weg führt häufig durch ein altes Treppenhaus, bevor sich ein ruhiger Raum mit Balkon, historischen Fliesen oder Möbeln aus vergangenen Jahrzehnten öffnet.

Bei einer Kaffeepause können Reisende verschiedene Varianten probieren:

  • Cà phê sữa đá – Kaffee mit Kondensmilch und Eis;
  • schwarzen vietnamesischen Filterkaffee;
  • Kokoskaffee;
  • Kaffee mit Salz oder Cremeschaum;
  • Tee und Getränke aus regionalen Zutaten.

Interessanter als eine reine Liste bekannter Fotocafés ist ein kleiner Rundgang, der Kaffee mit Architektur und Stadtgeschichte verbindet. Das offizielle vietnamesische Tourismusportal empfiehlt ebenfalls Touren, bei denen Kaffee, Kalligrafie und lokale Kultur miteinander kombiniert werden.

7. Vietnamesische Kunst im Museum und in Galerien entdecken

Das Museum der Schönen Künste von Ho-Chi-Minh-Stadt ist besonders für Reisende geeignet, die sich für Kunst, Architektur und Kulturgeschichte interessieren.

Das Museum befindet sich in einem historischen Gebäude, dessen Gestaltung Art déco mit asiatischen und europäischen Elementen verbindet. Die Sammlungen umfassen unter anderem:

  • südliche Kunst vom 18. bis zum 20. Jahrhundert;
  • vietnamesische Keramik;
  • Skulpturen aus der Cham-Kultur;
  • Kunst aus dem zentralen Hochland;
  • Lackmalerei;
  • moderne und zeitgenössische Werke.

Anschließend kann der Besuch mit einer kleinen zeitgenössischen Galerie oder einem Künstleratelier verbunden werden. Dadurch entsteht ein interessanter Übergang von traditioneller Kunst zu den Themen, mit denen sich junge vietnamesische Künstler heute beschäftigen.

Diese Aktivität eignet sich auch gut für heiße oder regnerische Tage.

8. Saigon vom Fluss aus erleben

Der Saigon-Fluss war entscheidend für die Entwicklung der Stadt als Handels- und Hafenstandort. Eine Fahrt auf dem Wasser zeigt Saigon aus einer ruhigeren Perspektive.

Zur Auswahl stehen:

  • der öffentliche Waterbus;
  • ein kleines privates Boot;
  • eine geführte Flussfahrt;
  • eine Fahrt bei Sonnenuntergang.

Vom Wasser aus lassen sich alte Hafenbereiche, Brücken, moderne Stadtviertel und die wachsende Skyline beobachten. Die offizielle Tourismusseite Vietnams führt Bootsfahrten auf dem Saigon-Fluss als eine der Möglichkeiten auf, die Stadt aus einer lokalen Perspektive kennenzulernen.

Für den deutschen Markt würde ich eher eine kurze, informative Fahrt am späten Nachmittag empfehlen als eine laute Dinner-Kreuzfahrt mit großem Unterhaltungsprogramm.

Ein Guide kann während der Fahrt erklären, wie der Fluss den Handel, die Stadtentwicklung und das Leben der Bewohner geprägt hat.

9. Einen Naturtag im Mangrovengebiet Cần Giờ verbringen

Wer nach mehreren Tagen in der lebhaften Innenstadt Ruhe und Natur sucht, kann einen Ausflug nach Cần Giờ unternehmen. Das Mangrovengebiet gehört zum Verwaltungsgebiet von Ho-Chi-Minh-Stadt und bietet einen deutlichen Kontrast zum urbanen Zentrum.

Die Region lässt sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Boot erkunden. Mangroven sind wichtige Küstenökosysteme und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum.

Eine gut organisierte Tour sollte den Schwerpunkt auf Natur, Ökologie und Landschaft legen und nicht nur auf kurze Tierbeobachtungen oder touristische Fotostopps.

Geeignete Aktivitäten sind:

  • Bootsfahrt durch Mangrovenkanäle;
  • kurzer Spaziergang im Wald;
  • Beobachtung von Wasserlandschaften;
  • Mittagessen mit regionalen Produkten;
  • Erläuterungen zur Funktion der Mangroven.

Diese Aktivität passt besonders gut zu Reisenden, die Natur, nachhaltigen Tourismus und ruhigere Tagesausflüge bevorzugen.

10. Die Cu-Chi-Tunnel mit historischem Kontext besichtigen

Die Cu-Chi-Tunnel gehören zu den bekanntesten Ausflugszielen rund um Saigon. Für kultur- und geschichtsinteressierte Gäste sollte der Besuch jedoch sachlich und respektvoll gestaltet werden.

Anstelle eines Programms, das vor allem auf das Kriechen durch Tunnel oder den Schießstand ausgerichtet ist, sollte die Tour folgende Themen erklären:

  • die Entstehung des Tunnelsystems;
  • den Alltag der lokalen Bevölkerung;
  • unterirdische Versorgungs- und Kommunikationswege;
  • die militärische Bedeutung der Region;
  • die Folgen des Krieges für die Zivilbevölkerung;
  • die Erinnerungskultur im heutigen Vietnam.

Cu-Chi-Tunnel bei Saigon Vietnam

Die Anlage besteht aus den beiden bekannten Bereichen Bến Đình und Bến Dược. Bến Đình liegt näher am Zentrum und wird häufiger besucht. Bến Dược ist weiter entfernt und umfasst auch einen Gedenktempel für die Menschen, die während des Krieges in der Region ums Leben kamen.

Das Betreten enger Tunnelabschnitte ist nicht zwingend erforderlich. Gäste mit Platzangst, Rückenproblemen oder eingeschränkter Beweglichkeit können die oberirdischen Bereiche besuchen.

Fazit: Saigon intensiv und authentisch erleben

Die interessantesten Aktivitäten in Saigon liegen nicht nur an den bekannten Sehenswürdigkeiten. Besonders eindrucksvoll wird die Stadt, wenn Sie sich Zeit für ihre Geschichte, ihre Architektur, ihre Märkte und das tägliche Leben der Einwohner nehmen.

Ein Spaziergang durch das historische Zentrum, ein Besuch in Cholon, eine kleine Streetfood-Tour oder eine Fahrt auf dem Saigon-Fluss zeigen sehr unterschiedliche Seiten der Metropole. Kunstmuseen, alte Wohnhäuser und traditionelle Cafés ermöglichen zugleich ruhigere Momente abseits des dichten Verkehrs.

Für geschichtsinteressierte Reisende lohnt sich außerdem ein gut geführter Ausflug zu den Cu-Chi-Tunneln. Wer Natur und Erholung sucht, kann einen Tag im Mangrovengebiet Cần Giờ einplanen.

Statt möglichst viele Orte in kurzer Zeit abzuhaken, empfiehlt es sich, Saigon in einem langsameren Tempo zu entdecken. So bleibt genügend Raum für Gespräche, lokale Begegnungen und spontane Eindrücke. Gerade diese kleinen Momente machen eine Reise nach Ho-Chi-Minh-Stadt oft besonders persönlich.

Planen Sie eine individuelle Reise nach Saigon und Südvietnam? Teilen Sie uns Ihre Reisewünsche mit. Wir erstellen Ihnen gerne eine private Route, die Kultur, Geschichte, Kulinarik und authentische Begegnungen miteinander verbindet.

Häufig gestellte Fragen zu Aktivitäten in Saigon

Welche Aktivitäten in Saigon sollte man nicht verpassen?

Zu den empfehlenswertesten Erlebnissen gehören ein Architekturspaziergang durch das historische Zentrum, der Wiedervereinigungspalast, das Museum der Kriegsüberreste, ein Rundgang durch Cholon, eine Streetfood-Tour und eine Fahrt auf dem Saigon-Fluss.

Wer mehr Zeit hat, kann zusätzlich die Cu-Chi-Tunnel oder das Mangrovengebiet Cần Giờ besuchen.

Wie viele Tage sollte man für Saigon einplanen?

Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und einige lokale Erlebnisse sind mindestens drei Tage empfehlenswert.

Mit vier Tagen können Sie die Stadt in einem angenehmeren Tempo entdecken und zusätzlich Cholon, eine kulinarische Tour oder einen Tagesausflug einplanen. Für Cu Chi und Cần Giờ sollten jeweils zusätzliche Zeitfenster vorgesehen werden.

Kann man Saigon gut zu Fuß erkunden?

Das historische Zentrum lässt sich teilweise gut zu Fuß besichtigen. Viele Sehenswürdigkeiten liegen rund um die Đồng-Khởi-Straße, das Hauptpostamt und die Nguyễn-Huệ-Fußgängerzone.

Für Cholon, weiter entfernte Wohnviertel und Tagesausflüge benötigen Sie jedoch ein Fahrzeug. Aufgrund von Hitze und dichtem Verkehr sind kürzere Spaziergänge in Kombination mit privaten Transfers oft angenehmer.

Welche Aktivitäten eignen sich für kulturinteressierte Reisende?

Kulturinteressierte Reisende sollten das historische Zentrum, Cholon, das Museum der Schönen Künste und traditionelle Tempel besuchen.

Auch ein Rundgang durch alte Wohnhäuser, lokale Märkte und Handwerkerviertel bietet einen guten Einblick in die Architektur, Religion und Alltagskultur der Stadt.

Welche Aktivitäten in Saigon eignen sich für ältere Reisende?

Für ältere Reisende eignen sich private Stadtrundfahrten mit kurzen Spaziergängen, Museumsbesuche, eine ruhige Bootsfahrt und eine kulinarische Tour mit mehreren Sitzpausen.

Lange Motorradtouren, ausgedehnte Fußwege in der Mittagshitze und sehr enge Tunnelabschnitte sollten je nach persönlicher Kondition vermieden werden.

Ist eine Streetfood-Tour in Saigon empfehlenswert?

Ja. Eine kleine geführte Streetfood-Tour ist eine gute Möglichkeit, verschiedene Spezialitäten kennenzulernen und mehr über die Esskultur Südvietnams zu erfahren.

Eine private Tour mit wenigen, sorgfältig ausgewählten Stationen ist meist angenehmer als ein Programm mit sehr vielen Gerichten in kurzer Zeit.

Sollte man Cholon mit einem Guide besuchen?

Ein Guide ist für Cholon sehr empfehlenswert. Viele Tempel, Versammlungshallen und alte Geschäftshäuser besitzen eine komplexe Geschichte und Symbolik, die ohne Erklärung leicht übersehen wird.

Außerdem erleichtert ein lokaler Guide die Orientierung auf Märkten und in kleinen Gassen.

Lohnt sich eine Fahrt auf dem Saigon-Fluss?

Ja. Eine Flussfahrt zeigt die Stadt aus einer anderen Perspektive und bietet eine ruhige Abwechslung zum Straßenverkehr.

Besonders angenehm ist eine kurze Fahrt am späten Nachmittag oder bei Sonnenuntergang. Für kulturinteressierte Reisende eignet sich eine kleine geführte Bootsfahrt oft besser als eine große Unterhaltungskreuzfahrt.

Sind die Cu-Chi-Tunnel für jeden geeignet?

Die oberirdischen Bereiche können von den meisten Reisenden besucht werden. Das Betreten der engen Tunnel ist freiwillig.

Menschen mit Platzangst, Rückenproblemen oder eingeschränkter Beweglichkeit sollten auf das Kriechen durch die Tunnel verzichten. Eine gute Führung ist wichtig, damit der Besuch nicht auf einzelne Vorführungen reduziert wird.

Was kann man in Saigon bei Regen unternehmen?

Bei Regen eignen sich besonders:

  • das Museum der Schönen Künste;
  • das Museum der Kriegsüberreste;
  • der Wiedervereinigungspalast;
  • traditionelle Märkte;
  • Cafés in alten Wohnhäusern;
  • ein Kochkurs;
  • Galerien und kulturelle Einrichtungen.

Da tropische Regenschauer häufig nur begrenzte Zeit dauern, kann das Tagesprogramm oft flexibel angepasst werden.

Welche Aktivitäten sind in Saigon am Abend empfehlenswert?

Am Abend bieten sich eine Streetfood-Tour, ein Spaziergang entlang der Nguyễn-Huệ-Fußgängerzone oder eine Fahrt auf dem Saigon-Fluss an.

Wer es ruhiger mag, kann in einem traditionellen Restaurant essen, ein kleines Konzert besuchen oder die beleuchtete Skyline von einem Café aus betrachten.

Ist Saigon für Individualreisende geeignet?

Ja. Saigon bietet zahlreiche Museen, Märkte, Restaurants und historische Viertel, die individuell besucht werden können.

Für Cholon, kulinarische Erlebnisse und geschichtliche Orte ist ein lokaler Guide dennoch hilfreich. Dadurch erhalten Reisende mehr Hintergrundwissen und entdecken Orte, die in klassischen Reiseführern kaum erwähnt werden.

Wann ist die beste Tageszeit für Besichtigungen?

Der frühe Morgen und der späte Nachmittag sind am angenehmsten. Zu diesen Zeiten sind die Temperaturen milder und die Lichtverhältnisse besser.

Zwischen Mittag und dem frühen Nachmittag empfiehlt sich eine Pause in einem Restaurant, Museum oder Café.

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